Aktuelles aus der Gruppenleitung (18.01.2022)

Liebe Hexen,
zuerst wünschen wir Euch auch im Namen der gesamten Gruppenleitung ein gutes neues Jahr 2022 verbunden mit Gesundheit.

Nachdem wir eigentlich mitten in der Fasnet unterwegs wären und wir letzte Woche die neuesten Informationen aus dem Zunftrat bekommen haben, wenden wir uns nach Klärung in der Gruppenleitung an Euch bezüglich der weiteren Vorgehensweise bei den Buchhorn-Hexen bis zum Aschermittwoch.

Veranstaltungen
Von Seiten des Vereins, der Zunft und der Buchhorn-Hexen gibt es bis auf Weiteres unter Bezugnahme auf die Presserklärung der IGHN keine Fasnetsveranstaltungen in der Öffentlichkeit.
Nachdem unsere Taufe auch nur im Hexenbrunnen am Kreisel in Hofen stattfindet, kann es somit auch derzeit keine Taufe der Buchhorn-Hexen geben.

Häser anziehen
Unsere Häser bleiben dieses Jahr nicht im Schrank. Deshalb haben wir in der Gruppenleitung folgende Festlegung getroffen.
Sofern jemand im Häs zum Essen gehen möchte, so kann er dies unter Einhaltung der gesetzlichen Regeln und ohne eine Mindestanzahl tun. Hierzu ist keine Information an den Vorstand erforderlich.
Wenn jemand zu einer Fasnetsveranstaltung gehen möchte, kann die Hexe dies unter Einhaltung folgender Regeln tun:
• Der Gruppen-Vorstand bekommt vorab eine Information zu diesem geplanten Besuch.
• Es sind grundsätzlich mindestens 4 Hästräger der Narrenzunft Seegockel gemeinsam dabei. (Die genauen Regelungen der anderen Gruppen liegen uns nicht vor.)
• Die gesetzlichen Regelungen werden eingehalten.

Häs-Fundus
Nachdem die Buchhorn-Hexen ihre Häser anziehen dürfen, möchten wir auch Junghexen, die vielleicht in der Schule und Kindergarten die Fasnet thematisieren, die Gelegenheit geben, dass sie bei Bedarf ein Häs haben könnten.
Aus diesem Grund wurde von der Jugendgruppe am 08.01.22 eine Bedarfsabfrage für Leihhäser verschickt. Die genannte Frist für eine Rückmeldung verlängern wir jetzt nochmals einmalig bis spätestens Samstag 22.01.2022.
Es besteht jedoch keine Garantie, dass wir jeder Junghexe, die ein Häs haben möchte, ein passendes Häs aus dem Fundus der Gruppe zur Verfügung stellen können. Im Notfall appellieren wir an die Mithilfe und Solidarität innerhalb der Hexengruppe.
Diese Mail bezüglich Häs-Fundus wurde mit dem neuen Mailverteiler an alle Hexen verschickt, damit alle einen einheitlichen Info-Stand haben.

Aktionen der Hexen in der Fasnet
Auch dieses Jahr planen wir kleinere Aktionen in der Fasnet. Falls jemand hierzu Ideen hat, darf er sich gerne bei uns melden. Lasst Euch überraschen.

Ansonsten hoffen wir, dass wir alle gesund durch die nächste laufende Corona-Welle kommen.
Bitte gebt diese Information auch an Buchhorn-Hexen in eurem Bekanntenkreis weiter, die wir nicht über unseren Mailverteiler erreichen konnten.

Mit einem kräftigen Buch-Horn auch im Namen der gesamten Gruppenleitung grüßt Euch
Euer Hexenmeister
Faxe

Aktuelles zur Pandemie (16.12.2021)

Gemeinsame Medieninformation der Stadt Friedrichshafen und der IGHN (Interessengemeinschaft Häfler Narrenzünfte)

Häfler Narrenzünfte verzichten auf öffentliche Veranstaltungen

Auf Grund des weiterhin hohen Niveaus der Inzidenzzahlen sowohl im Bodenseekreis als auch in ganz Baden-Württemberg haben sich die Mitglieder der Interessengemeinschaft Häfler Narrenzünfte gemeinsam mit der Stadt Friedrichshafen darauf verständigt, im kommenden Jahr erneut auf die Durchführung größerer Fasnetsveranstaltungen im öffentlichen Raum zu verzichten.

Wenngleich sich alle Beteiligten eine andere Entwicklung gewünscht und auf eine weitgehend normale Fasnet gehofft hatten, gilt es auch im kommenden Jahr verantwortungsvoll zu handeln. Mit einem neuerlichen Verzicht dieser Veranstaltungen wollen wir einen positiven Beitrag zur Eindämmung des Pandemiegeschehens und zum Schutz der Allgemeinheit leisten.

Selbst wenn unter Berücksichtigung der derzeitig gültigen Corona-Verordnung über die Durchführung einzelner Veranstaltungen nachgedacht werden könnte, sind alle Beteiligten einstimmig überzeugt, dass nicht alles, was laut Verordnung gestattet wäre, im Lichte der derzeitigen Situation zwingend umgesetzt werden muss. Darüber hinaus lässt sich das allgemeine Verständnis der veranstaltenden Zünfte zur Durchführung von Fasnetsveranstaltungen, das in erster Linie von zwischenmenschlichen Begegnungen und Geselligkeit geprägt ist, nicht mit dem aktuellen Gebot der Stunde, nämlich Kontakte zu reduzieren, vereinbaren.

Alle Beteiligten bedauern diese Entwicklung sehr, eine andere Entscheidung als diese ist jedoch zum Wohle Aller nicht vertretbar. Sowohl die Zünfte als auch die Stadt Friedrichshafen hoffen, dass sich das Pandemiegeschehen im nächsten Jahr normalisiert, und blicken voller Zuversicht auf das Jahr 2023, in dem die Fasnet dann hoffentlich wieder so gefeiert werden kann, wie man es gewohnt ist.

(02.12.2021) Liebe Mitglieder,
leider hat sich in den vergangenen Wochen die Infektionslage im ganzen Land massiv verschlechtert. Die Situation im Klinikum Friedrichshafen und auch in den umliegenden Krankenhäusern ist dramatisch. Seit heute belegt der Bodenseekreis mit einer Inzidenz von 748 (!) überdies den traurigen Spitzenplatz aller Landkreise Baden-Württembergs.

Aus diesem Grund hat der Vorstand entschieden, die Gockelwerkstatt ab sofort und bis auf weiteres – wenigstens jedoch bis zum Beginn des neuen Jahres – für den allgemeinen Betrieb zu schließen. Dies umfasst neben dem allgemeine Bewirtungsbetrieb auch den Probenbetrieb unserer Musikzüge, die Sitzungsveranstaltungen der Abteilungen und Gruppen sowie jegliche Tanzproben.

In begründeten Einzelfällen kann die Gockelwerkstatt auch weiterhin betreten und genutzt werden. Etwaige Vorhaben müssen jedoch rechtzeitig zuvor mit dem Vorstand abgestimmt werden.

Wir alle hätten uns natürlich gewünscht, dass dieser Winter und damit einhergehend die anstehende Fasnet wieder normal sein würden, und damit anders als wir es 2020/2021 erleben mussten. Stattdessen ist die Situation jedoch ernster als zuvor – nehmt sie daher auch bitte ernst!

Wir möchten daher an Euch alle appellieren, auf die Durchführung von nicht notwendigen Veranstaltungen Eurer Abteilungen und Gruppen, an denen es zu unkontrolliertem Zusammentreffen von Menschen kommt, zu verzichten. Das gebietet alleine schon der Respekt vor all jenen Menschen, die derzeit in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen nicht nur an ihre Grenzen kommen, sondern schon seit etlichen Monaten darüber hinaus Dienst für die Allgemeinheit leisten.

Nochmal: wir alle hätten uns eine andere Situation gewünscht, aber wir müssen jetzt besonnen und verantwortungsvoll agieren und wünschen uns dies natürlich auch von Euch, unseren Mitgliedern. Das gilt natürlich auch für die anstehende Fasnet. Wer meint, bis zur kommenden Fasnet wird das alles schon wieder, der irrt leider. Die jetzt vorherrschende Situation wird nicht von heute auf morgen besser; die derzeitigen Berichte aus den umliegenden Kliniken lassen eher Schlimmeres befürchten. Ausgelassenes Feiern während das Gesundheitssystem kurz vor dem Kollaps steht – das passt schlichtweg nicht zusammen; da muss es dann auch egal sein, wenn die Durchführung diverser Veranstaltung gesetzlich möglich wäre.

Und trotzdem werden wir, wie angekündigt, die Häser in diesem Jahr nicht erneut sperren – große Veranstaltung, an denen sie getragen werden können wird es aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im näheren Umkreis nicht geben. Als Verein haben wir für die anstehende Fasnet zwar auch ein paar tolle Ideen – ob und wie sie sich letztlich aber realisieren lassen, steht dabei immer unter dem Vorbehalt, dass es das Infektionsgeschehen zulässt und eine Durchführung in Anbetracht der jeweiligen Lage angemessen erscheint. Große Veranstaltungen werden durch unseren Verein jedoch auf keinen Fall zu erwarten sein.

Erneut wird es für unseren Verein also eine ungewöhnliche Fasnet sein. Das bedauern wir mindestens genau so sehr wie ihr. Wir alle hatten im Sommer noch das (letztlich leider zu optimistische) Bild vor Augen, Fasnet wieder so feiern zu können, wie wir sie kennen und lieben: mit Masken aus Holz statt aus weißem oder blauem Stoff, live, in Farbe und vor allem ohne Abstand und Distanz. Fasnet lebt von zwischenmenschlicher Begegnung – dennoch werden solche Begegnungen im kommenden Jahr vermutlich nur schwer durchzuführen sein. 

Auch wenn die heutigen Nachrichten daher erneut nicht die besten sind, wissen wir, dass ihr unsere bisherigen Entscheidungen stets mitgetragen habt und hoffen, dass ihr auch diese Entscheidung mittragen werdet.

Schließen möchten wir nochmals mit dem dringenden Appell: geht zur Impfung! Eine Impfung ist nicht nur Chance darauf, dass die Pandemie tatsächlich endet – sie ist auch Chance, dass wir kein drittes Mal auf Fasnet in gewohnter Form verzichten müssen.

Bleibt bitte alle gesund und genießt trotz alledem die kommende Adventszeit im Kreise Eurer Lieben!
Mit den allerbesten Grüßen
Eure Vorstandschaft

(22.11.021) Liebe Mitglieder,
die Infektionslage spitzt sich bundesweit zu. Auch innerhalb des Bodenseekreises steigt die Inzidenz täglich in neue Höhen – den Intensivstationen droht die Überlastung.
Seit Mittwoch gilt in Baden-Württemberg die Alarmstufe. Eine daraus abzuleitende Maßnahme ist die 2G-Regelung im Innenraum, die auch für unsere Gockelwerkstatt gilt. Insofern ist der Zutritt in die Gockelwerktstatt seit Mittwoch nur noch unter Einhaltung der 2G-Regeln gestattet; Ausnahmen gelten weiterhin für Kinder und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.
Dennoch möchten wir den Betrieb der Gockelwerkstatt auch im Lichte der derzeitigen Entwicklungen aufrecht erhalten, werden aber ab sofort nachfolgende Personenbegrenzungen für die Räume in der Gockelwerkstatt einführen:
Kleiner Saal                   142m²  maximal              56 Personen
Großer Saal                   244m²  maximal              97 Personen
Jugendraum                   28m²   maximal              11 Personen
Vorstandszimmer         30m²    maximal              12 Personen
FGZ Stube                      37m²     maximal              14 Personen
Zunft Stube                    58m²    maximal              23 Personen
Bürgergarde                  21m²    maximal                8 Personen
Alte Werkstatt               74m²    maximal              29 Personen

Wir möchten Euch vor diesem Hintergrund bitten, ehrlich zu hinterfragen, ob von Euch in nächster Zeit geplante Sitzungen in der Gockelwerkstatt dringend in Präsenz abgehalten werden müssen, oder ob man nicht als Beitrag zur Normalisierung der derzeitigen Situation und um der Aufforderung, unnötige Kontakte zu reduzieren nachzukommen, nicht auf Online-Sitzungen ausweichen kann. Hierzu stehen Euch natürlich weiterhin unsere beiden Zoom-Räume zur Verfügung.
Unsererseits werden wir die Vorstandssitzungen künftig ebenfalls nur noch online durchführen; auch der Zunftrat wird künftig nur noch ausschließlich online tagen.

Die derzeitige Situation rückt unsere bisherige Planung zur Durchführung einer Fasnet 2022 natürlich auch in ein deutlich düstereres Licht: Am Mittwoch hat ein Treffen von Vertretern der Stadt Friedrichshafen und der IGHN stattgefunden. Von unserer Seite haben Oli, Kai und Uwe daran teilgenommen. Die Aussichten auf eine Durchführung von Straßenveranstaltungen wurden von allen Beteiligten als unrealistisch eingestuft. Doch auch für Saalveranstaltungen stehen die Chancen u. a. mit Blick auf die in der Alarm- und auch in der Warnstufe geltende Maskenpflicht auch im Rahmen von 2G-(Plus)-Veranstaltungen nicht viel besser. Zwar hat man sich bei diesem Termin noch nicht auf eine finale Entscheidung geeinigt, einhelliger Tenor war jedoch, dass wir von einer normalen Fasnet meilenweit entfernt sind. Auch wenn man sich darauf verständigt hat, die für Dezember angekündigte Verordnung zur Durchführung von Fasnetsveranstaltungen abwarten und am 15. Dezember eine entsprechende Entscheidung herbeiführen zu wollen, werden wir intern in den jeweiligen Gremien natürlich in den kommenden Tagen eine vernünftige und verantwortungsbewusste Entscheidung zur anstehenden Fasnet treffen.

Wir alle hätten uns eine andere Entwicklung der derzeitigen Lage gewünscht, müssen aber der Realität ins Auge blicken. Insofern können wir auch nur an Euch appellieren und jegliche Vorhaben Eurerseits in den kommenden Wochen ebenfalls kritisch zu hinterfragen. Alle Entscheidungen sollten dabei im Selbstverständnis erfolgen, dass nicht alles, was erlaubt ist, auch dringend durchgezogen werden muss! Insofern bitten wir natürlich auch um Euer Verständnis für die bereits getroffenen aber auch für die noch zu treffenden (alles andere als leicht werdenden) Entscheidungen. Letztlich möchten aber auch wir uns dem Appell aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft anschließen: Impfen ist der einzige Weg aus dieser Misere; lasst Euch daher bitte impfen – zu Eurem Schutz sowie zum Schutz Dritter!

Vielen Dank

Eure Vorstandschaft

Mit den Besten Grüßen und bleibt Gesund

Althexenversammlung

Achtung: Diese Versammlung findet im Gasthof Rebstock statt.
Teilnahme an der Versammlung nur mit 2G möglich.
Vollständig geimpft oder genesen jeweils mit Original-Nachweis (Handy oder Papierform), keine Kopien.

Jahreshauptversammlung Buchhorn-Hexen

Althexen- und Junghexenversammlung werden ausnahmsweise gemeinsam durchgeführt.
Es gelten die aktuellen Corona-Regeln (Stand: 28.09.2021)
– 3G (geimpft, genesen, getestet), wird geprüft
– Maskenpflicht (FFP2 oder medizinische Maske), kann am Platz abgelegt werden
– Abstandsregel 1,5 m

Aufgrund des Hygienekonzepts folgendes beachten:
– Reihenbestuhlung,
– Getränke in Selbstbedienung,
– kein Essen

Zusätzlich soll an der Hauptversammlung auch ein Stoffverkauf stattfinden. Berücksichtigt werden alle ausgefüllten Bestellformulare, die bis zum 16.09.2021 per mail an pit.stoehr@web.de eingereicht werden.

Leihhäs Rückgabe

2ter Termin am 10.03.2020 ebenfalls in der Gockelwerkstatt von 18.00 bis 19.30

Abzeichenausgabe

Wer am Schlemmermarkt Abzeichen verkaufen will, muss diese am Donnerstag in der GoWe holen. Verkaufspreis: 3.- €